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20.05.2012 um 19:05
hey

20.05.2012 um 18:31
Hallo Lady :-)

20.05.2012 um 16:42
Moinsen Peoples Wink

20.05.2012 um 12:43
Guten Morgen Grin

20.05.2012 um 11:54
Moin zusammen



We are DreamTeams

Am 09.06.2012 ist es endlich wieder soweit, eure Lieblings DJ´s der Tonwerkstadt Berlin heizen euch im Skyclub Berlin so richtig ein.

Mit einem Lineup vom feinsten werden eure Köper nicht mehr stillhalten können. Mit dabei wird sein:

Nico Casceur & Niko Incravalle
Savas & Redcap Rockstar
Jean-Louis
Housematique & Kevin Keath

Und viele Mehr.

Also schaut rein und verpasst nichts.

  ·   RescuePhlax , 20. Mai 2012 · 0 Kommentare · 0 Gelesen ·Drucken



Im Herbst kommt Paul Kalkbrenner mit neuem Album!


Paul Kalkbrenner wird diesen Sommer noch drei Live-Shows in Deutschland spielen, danach wird erstmal Luft geholt, denn im Herbst 2012 erscheint sein neues Album!


  ·   CrossStylez , 16. Mai 2012 · Mehr lesen · 0 Kommentare · 15 Gelesen ·Drucken



Neue Master Blaster


Am kommenden Freitag den, 21.04.2012 ist es endlich so weit.....

  ·   FloKa , 16. April 2012 · Mehr lesen · 2 Kommentare · 134 Gelesen ·Drucken



B-parade statt Loveparade in Berlin


Trotz derselben Strecke über die Straße des 17. Juni nahe dem Brandenburger Tor soll es keine Neuauflage der Loveparade werden, sondern eine «neue, unvergleichliche Parade der elektronischen Musik mit Festivalcharakter», heißt es auf der Internetseite, auf der auch das Sicherheitskonzept erläutert wird. Am 6. März ist eine Pressekonferenz geplant. Seit dem tödlichen Unglück auf der Loveparade in Duisburg 2010 wurde oft die Frage nach der Gefahr von solchen Spektakeln gestellt.

Quelle: Stern

  ·   RescuePhlax , 03. März 2012 · 4 Kommentare · 242 Gelesen ·Drucken



Techno meets Oper - Staatsoper setzt auf ungewöhnlichen Spielort
Im Berliner Kraftwerk Mitte prallen zwei Musikkulturen aufeinander. Um 9 Uhr morgens werden die Bässe heruntergefahren und die Opernleute beginnen mit ihren Proben. Gewagt - doch der ungewöhnliche Spielort kommt beim Publikum gut an.



Das ist eine Begegnung der unheimlichen Art und irgendwie typisch Berlin: Während die letzten Technofans nach einer durchtanzten Nacht aus dem „Tresor“ kommen, beginnen die Opernleute nebenan bereits mit ihren Proben. Um neun Uhr vormittags, so war es vereinbart, wechselt der Musikstil im Heizkraftwerk Mitte. Aber Opernregisseurin Katie Mitchell musste auch schon mal beim Club anklopfen und darum bitten, die Musik leiser zu machen. Das passiert, wenn die Staatsoper mit allem Drum und Dran in eine alte Industriehalle umzieht, um Luigi Nonos „Al Gran Sole Carico d'Amore“ aufzuführen. Donnerstagabend fand die Premiere unter Leitung von Stardirigent Ingo Metzmacher statt. Es war die größte, aufwändigste Premiere des Opernhauses in dieser Saison. Man hat schon viel Aufwand betrieben für die insgesamt fünf Vorstellungen, die überraschenderweise aber bereits fast ausverkauft sind. Am Stück kann es kaum liegen, wohl eher am morbiden Aufführungsort. Es gibt sie also, die Lust auf Oper an ungewöhnlichen Orten.

Quelle: Morgenpost

  ·   RescuePhlax , 03. März 2012 · 2 Kommentare · 153 Gelesen ·Drucken



Deichkind auf Tour - Lizenz zum Ausklinken
Ist das noch Musik oder eher maximalistisch-debiles Performancetheater? "Deichkind" singen Arbeiterlieder für das postindustrielle Zeitalter. Mit Songs wie "Bück dich hoch" oder "Leider geil" schaffen sie damit geradezu Meisterwerke der Dialektik zwischen Gegröle und Neon-Techno.

Man muss aufpassen, Deichkind nicht allzu leichtfertig für all das verantwortlich zu machen: die Eskalation des deutschen Pops, den zunehmenden Theater- und Zirkuscharakter dessen, was früher schlicht "Popkonzert" genannt wurde, und die um sich greifende Sloganisierung der deutschen Alltagssprache. Dabei würde all das sehr leicht fallen.



Nichts schiene zum Beispiel naheliegender, als in Deichkind die alleinigen Urheber des böllernden Mischung aus Rap, Electro und House zu erkennen, der momentan allerorten die Charts beherrscht, und auf den sich in Deutschland nicht nur die ballermanntauglichen Berliner Atzen ("Hey, was geht ab!? Wir feiern die ganze Nacht!") einigen können, sondern auch sämtliche Acts des explizit antideutschen Labels Audiolith - heißen sie nun Egotronic oder Frittenbude.

Als die Band 2006 mit ihrem Song "Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)" die alten Hip-Hop-Beats gegen geradeaus stampfende Bassdrums tauschten, war das noch etwas völlig Neues. Auch amerikanische Rapper hatten noch nicht mit David Guetta zusammengearbeitet. Genauso gut könnte man Deichkind als großartige Sprachschöpfer bezeichnen: Slogans wie "Krawall und Remmidemmi", "Aufstand im Schlaraffenland" oder "Arbeit nervt" sind im Grunde sofort in den allgemeinen Wortschatz übergegangen. Jüngstes Beispiel: Der Titel ihres neuen, Anfang Februar erschienenen Albums "Befehl von ganz unten" hat so schnell gegriffen, dass der Stern bereits am 15. Februar meldete: "Christian Lindner: Comeback von ganz unten".

Am Donnerstagabend um 20 Uhr starteten Deichkind nun ihre "Befehl von ganz unten"-Tour in der Stadthalle Rostock - eine Ortswahl, die nicht erstaunte. Die Band stammt zwar aus Hamburg, doch wie jede andere würden auch sie die Premiere einer neuen Show niemals in ihre eigene Heimatstadt legen, aus Angst vor der Blamage. So lassen sich bis zu den wirklich wichtigen Terminen in den Metropolen und daheim noch Schwächen ausbügeln. Selbst wenn Deichkind in ihren Songs also regelmäßig Leistungsdruck und Selbstoptimierungszwang persiflieren: In diesem Punkt sind sie selbst Perfektionisten.

Quelle: sueddeutsche

  ·   RescuePhlax , 03. März 2012 · 0 Kommentare · 140 Gelesen ·Drucken







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